Monika
ließ die Männlichkeit des Doc los und erhob
sich blitzschnell. Sie dirigierte den Doc sofort auf diese
Couch und zog ihm seine Hose und Unterhose aus. Dann schob
sie ihren Rock bis zu ihrer Hüfte und riß in
ihrer Eile den Tanga entzwei. Als sie soweit nackt war,
schwang sie sich breitbeinig über den Doc. "Ja,
genauso hat es sich in mir angefühlt. Hart und geschmeidig.
Ihre Männlichkeit füllt mich ebenso aus, wie
der Phallus in meinem Traum. Und schon bald begann ich
mein Becken wie auf dem Hengst auf und ab zu bewegen, etwa
so."
Monika stützte sich mit ihren Hände auf der Brust
des Docs ab und ließ nun ihr Becken in einem gemächlichen
Tempo auf- und abgleiten. Dabei schien es so, als ob sich
Monika ganz in diesen Traum vertieft hatte und gar nicht mehr
daran dachte, daß sie Doc als Phallusersatz mißbrauchte.
"Immer fordernder und schneller wurden meine Bewegungen.
Ich spürte, wie sich dieser Phallus nach einer Erlösung
sehnte und mir all seinen gesammelten Saft schenken wollte.
Er wurde in mir sogar noch etwas größer und noch
härter. Ich spürte, wie die Säfte in seinem
Holz pochte und pulsierte. Alles in ihm sehnte sich nach
dieser langerhofften Erlösung.
|